{"id":3153,"date":"2019-03-30T21:51:50","date_gmt":"2019-03-30T20:51:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.blogaroundsound.de\/?p=3153"},"modified":"2021-08-01T14:41:19","modified_gmt":"2021-08-01T12:41:19","slug":"die-booking-ente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.blogaroundsound.de\/?p=3153","title":{"rendered":"Die Booking-Ente"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">I.<\/p>\n<p>Da waren sie wieder, diese nutzlosen Gedanken:<\/p>\n<p>&#8220;Endzeitstimmung. Die grundlegendsten Regeln des Anstands und des menschlichen Zusammenlebens sind bereits ausgesetzt, Apokalypse Now!&#8221;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich war das \u00fcbertrieben, aber diese Art von Sarkasmus hatte Jonas schon oft gerettet. Aus den Stimmungskratern, die sein Beruf neben all den gro\u00dfartigen Momenten nun einmal mit sich brachte.&nbsp;Doch dieses Mal klappte es nicht. Vielmehr war er dabei, den Halt zu verlieren und f\u00fcr eine Weile im Dunkel eines Schlundes zu verschwinden. Das war nicht lustig.&nbsp;Jonas nahm die H\u00e4nde von der Computertastatur, lie\u00df sich im Stuhl zur\u00fccksinken und blickte aus dem Fenster.<\/p>\n<p>Negativit\u00e4t war das Letzte, was er jetzt gebrauchen konnte. Wann konnte er die <em>jemals<\/em> gebrauchen, wo es doch darum ging, kreativ zu sein und anschlie\u00dfend die Ergebnisse seiner Kreativit\u00e4t bestimmten Leuten zu pr\u00e4sentieren, damit diese ihm dann die M\u00f6glichkeit boten, sie vielen noch ganz anderen Leuten zu zeigen?&nbsp;Das war nun mal der Kern seiner Existenz, was sollte er machen?<\/p>\n<p>Das Bild eines mit tausenden Schwarzlicht-Gl\u00fchlampen geschm\u00fcckten Riesen-Hamsterrades (oder war es ein Hamster-Riesenrad?) auf einer H\u00f6llen-Kirmes erschien vor seinen Augen. Und er strampelte darin alleine auf einer lebenslangen Freifahrt. Da gab es weder Fortkommen&nbsp;noch Ankommen. Statt dessen ein st\u00e4ndiges Da Capo, ohne Fine, ohne Coda \u2013 Sisyphos working.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck war er vorbereitet und wusste, was zu tun war. Nicht umsonst hatte er die Meditations-App heruntergeladen und die ersten Lektionen bereits absolviert. Wobei, wenn er ehrlich war, war absolvieren nicht das richtige Wort. Vielmehr befand sich immer allzu schnell ein wohlig warmer, moosweicher Marshmallow anstelle seines Kopfes, und er hatte sich jeweils nach nur wenigen Minuten in Richtung Power-Nap verabschiedet.<\/p>\n<p>Trotzdem, und vielleicht ja sogar im Schlaf?, hatte er den Kern der Sache verstanden, da war er sich sicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">II.<\/p>\n<p>Jonas schlo\u00df die Augen und konzentrierte sich auf seinen Atem. Einatmen \u2013 ausatmen, einatmen \u2013 ausatmen, noch einmal\u2026, erstaunlich einfach.<\/p>\n<p>Dann wanderte er mit seiner Aufmerksamkeit wie mit einem Scanner langsam von oben nach unten durch seinen K\u00f6rper. Vom Kopf abw\u00e4rts \u00fcber Hals, Schultern, Oberk\u00f6rper und Arme, anschlie\u00dfend \u00fcber das Becken die Beine hinunter.<\/p>\n<p>Als er schlie\u00dflich bei den F\u00fc\u00dfen ankam, wu\u00dfte er zwar aus Erfahrung, dass da unten in diesem Augenblick ein Paar sein mussten, aber sie schienen sich ins Unmanifeste verfl\u00fcchtigt zu haben. Als seien sie zu Pf\u00fctzen zerronnen, verschmolzen mit Schuhen und Teppich.<\/p>\n<p>Aber das war ein gutes Zeichen. Daf\u00fcr, dass er tats\u00e4chlich zur Ruhe gekommen war. Auch hatte er seit Beginn der Meditation keinen negativen Gedanken mehr gehabt.<\/p>\n<p>Gut.<\/p>\n<p>Er war&nbsp;jetzt bereit f\u00fcr den wichtigsten Teil, den heiligen Gral: Die Absolution.<\/p>\n<p>In seiner Vorstellung poppte eine sanft auf und ab schwebende Denkblase auf: &#8220;Alle Gedanken sind wie Wolken, die vor\u00fcber ziehen, bringe auch den negativen unter ihnen keinen Widerstand entgegen, lediglich beobachten, nichts bewerten.&#8221;<\/p>\n<p>Mmmh, das tat gut. Alles in Ordnung mit ihm, er durfte die Gedanken von vorhin haben. Was genau waren das noch mal f\u00fcr Gedanken?<\/p>\n<p>&#8220;Endzeit, Booking, Ignoranz\u2026&#8221;, erschien in der Denkblase, deren Hinweiskreise (die anzeigten, wer hier dachte) sich langsam ausdehnten. Sie wuchsen ineinander und formten schlie\u00dflich einen keilf\u00f6rmigen Hinweisstrich, der genau auf Jonas&#8217; Kopf deutete.<\/p>\n<p>Aber war das wirklich der Kopf von Jonas?<\/p>\n<p>Nein, die Spitze des Strichs zeigte auf den Kopf von etwas, das einer ber\u00fchmten amerikanischen Comic-Ente mit Pr\u00e4sidentenvornamen nachempfunden zu sein schien.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">III.<\/p>\n<p>Die Ente starrte ihn w\u00fctend und grimmig an. Ihre Richtung Boden durchgedr\u00fcckten Arme endeten in geballten Wutf\u00e4usten. \u00dcber ihrem Kopf materialisierten sich dichte, schwarze Ru\u00dfwolken.&nbsp;L\u00e4ngst waren die Worte in der Denkblase ersetzt durch ein grollendes &#8220;GRRRR!&#8221; in Gro\u00dfbuchstaben.<\/p>\n<p>Diese Ente war nicht gekommen, um den Schnabel zu halten, das war mal klar. Sie wollte Blut sehen, sie wollte Aufruhr, Rache und Freiheit f\u00fcr die Hamster!<\/p>\n<p>Schon schnatterte sie aufgeregt:&nbsp;&#8220;Es reicht!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ja, genau!&#8221;, best\u00e4tigte Jonas, ohne genau zu wissen, worauf sie hinaus wollte.<\/p>\n<p>&#8220;Irgendwann ist es genug!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ach, Quatsch, nicht irgendwann, jetzt!&#8221; Endlich war wieder Leben in der Bude!<\/p>\n<p>Die Qu\u00e4kstimme der Ente \u00fcberschlug sich fast: \u201eIch bin stinksauer!&#8221; Dann aber wich alle Anspannung aus ihrem K\u00f6rper und&nbsp;sie f\u00fcgte ermattet hinzu: &#8220;Und ich bin gezeichnet, ja, gezeichnet bin ich.&#8221;<\/p>\n<p>Ja, klar bist du gezeichnet, dachte Jonas, du bist eine Comic-Ente.<\/p>\n<p>&#8220;Gezeichnet von der Sinnlosigkeit, der Trostlosigkeit, der Hoffnungslosigkeit, davon, eine Booking-Ente zu sein.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Booking-Ente? Was soll das denn sein?&#8221;, wunderte sich Jonas jetzt wieder laut.<\/p>\n<p>&#8220;Eine Booking-Ente macht Booking, das sagt doch schon der Name. Ihr Verhalten jedoch ist widerspr\u00fcchlich und komplex.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ist das nicht unser aller Verhalten? Permanent?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Lass es mich mit einer Metapher erkl\u00e4ren: Die Booking-Ente betritt mit einem L\u00e4cheln&nbsp;und einem fr\u00f6hlichen &#8216;Hallo!&#8217; einen Raum voller Menschen und erwartet jetzt selbstverst\u00e4ndlich\u2026&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;\u2026dass da jemand zur\u00fcck gr\u00fc\u00dft, weil sich das so geh\u00f6rt&#8221;, erg\u00e4nzte Jonas. Er wusste, was jetzt kam.<\/p>\n<p>&#8220;Ja, klar. Aber keiner sagt was zu ihr, die ignorieren sie komplett. Oder lassen sie zumindest nicht wissen, ob sie \u00fcberhaupt wahrgenommen wurde, was aber f\u00fcr die Booking-Ente beides auf das gleiche hinaus l\u00e4uft. N\u00e4mlich auf das miese Gef\u00fchl, ignoriert zu werden und einfach \u00fcberhaupt keine Rolle zu spielen. Und dann wird die Booking-Ente traurig, sehr, sehr traurig. Und dann auch wieder richtig w\u00fctend.&#8221;&nbsp;Ihre Miene verdunkelte sich.<\/p>\n<p>&#8220;Ja, das kenn ich, die Sache mit dem Feedback.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Dem nicht vorhandenen Feedback, grrrrr.&#8221; Die Ente plusterte sich auf. &#8220;Du schickst ein Killer-EPK durch die Gegend, Musik, Videos, Fotos, Infotexte, Bios, Homepage, alles am Start und vom Feinsten. Aber wie du so gespannt&nbsp;in die Stille hinein horchst, ist das einzige, was du nach mehreren Monaten, manchmal Jahren, qu\u00e4lender Nachfragen zu h\u00f6ren bekommst, ein erb\u00e4rmlicher, versp\u00e4teter und verdruckster Altherrenfurz. Und das auch nur eventuell.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Oder Altdamenfurz&#8221;, gab Jonas zu bedenken, &#8220;lass uns das mal lieber gendern, sonst regt sich wieder jemand auf.&#8221;<\/p>\n<p>Die Ente hatte ihn vor lauter Aufregung ihrerseits gar nicht geh\u00f6rt. &#8220;Und das Verr\u00fcckte daran ist, so eine Booking-Ente macht immer weiter, obwohl der Ertrag in keinem Verh\u00e4ltnis zum Aufwand steht und ihre Psyche leidet.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Nicht aufgeben,&#8221; versuchte Jonas zu tr\u00f6sten, &#8220;man sagt doch, steter Tropfen h\u00f6hlt den Stein.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ja, steter Tropfen h\u00f6hlt den Stein, dumm nur, wenn dieser Stein irgendwann dein eigener Kopf ist: leer, aber schwer vom Booking-Frust. Nur noch ein dumpfer, hohler Klumpen.&#8221;<\/p>\n<p>Ein paar Sekunden sagte keiner etwas.<\/p>\n<p>Die Booking-Ente war offensichtlich am Ende. In doppelter Hinsicht.<\/p>\n<p>Sie tat Jonas leid. Aber Mitleid f\u00fchrte hier nicht weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">IV.<\/p>\n<p>&#8220;Jetzt sei nicht so weinerlich, du zerflie\u00dft ja geradezu vor Selbstmitleid. Als w\u00fcsstest du nicht selber, ob das, was du machst und anbietest Hand und Fu\u00df hat, dazu braucht es doch keine externe Jury aus verhaltensgest\u00f6rten R\u00fcbennasen!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Ok, aber das ist es ja nicht alleine.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Aha, und was ist es noch?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Irgendwie ist nichts mehr, wie soll ich sagen?,\u2026 <em>nachhaltig<\/em>.&#8221; Die Ente schaute mit glasigen Augen in eine unbestimmte Ferne.<\/p>\n<p>Jonas wusste zwar nicht, warum sie das Thema wechselte, aber es sollte ihm Recht sein. &#8220;Wie kommst du denn darauf? Ich sage nur: \u00d6kostrom, Windkraft, Bio-Landwirtschaft ohne Kunstd\u00fcnger, mit freilaufenden Gl\u00fccks-H\u00fchnern. Au\u00dferdem hatten wir in Bayern gerade ein erfolgreiches Volksbegehren f\u00fcr die Bienen, schon vergessen?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Mann, wor\u00fcber reden wir? Nichts ist nachhaltig <em>beim Booking!<\/em>&#8221; Die Booking-Ente wurde laut. &#8220;Wie willst du dir etwas aufbauen, wenn nur gef\u00fchlt 0,25 % von denen, die du kontaktierst, alle Bedingungen erf\u00fcllen, um ein Konzert als professioneller Veranstalter mit dir als professionellem Musiker zu planen?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Und die grundlegende Bedingung w\u00e4re, dich wahrzunehmen und nicht zu ignorieren, da hast du allerdings Recht&#8221;, sagte Jonas.<\/p>\n<p>&#8220;Damit f\u00e4ngt es an. Ein professioneller Veranstalter muss kommunizieren. Er muss dem K\u00fcnstler seine Entscheidung f\u00fcr oder gegen ein Engagement mitteilen. Oder wann mit ihr zu rechnen ist. Bei negativem Bescheid soll er Gr\u00fcnde nennen. Der K\u00fcnstler muss wissen, ob es Sinn macht, noch einmal anzufragen und wann das idealerweise zu geschehen hat.&#8221;<\/p>\n<p>Jonas seufzte: &#8220;Ja, ja, vor allem als Newcomer oder unbekannter Act muss da schon einiges zusammenkommen: Wo ist jemand, der auf meine Musik steht und einen Veranstaltungsort betreut, an dem sie ins Programm passt? Der ein Stammpublikum hat, das auch offen f\u00fcr No-Names ist, weil es auf die Auswahl des Veranstalters vertraut? Eventuell muss er auch ein Budget haben, um Anfahrt und \u00dcbernachtung zu bezahlen.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Du hast vergessen, eine faire Gage zu erw\u00e4hnen&#8221;, brummte die Booking-Ente. &#8220;GRRRR! Und an jedem dieser rar ges\u00e4ten Veranstaltungsorte&nbsp;spielst du dann genau <strong>ein<\/strong> Mal!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Wieso?&#8221;, wunderte sich Jonas. &#8220;Wenn du gut performst und deine Show Veranstalter und Publikum gefallen hat\u2026&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;\u2026kommen erst mal die 400 anderen auf der Warteliste dran. Ein Musikclub oder Festival bekommt nicht selten 300 Konzertangebote pro Monat\u201c,&nbsp;schnauzte die Ente.<\/p>\n<p>&#8220;Siehste, kein Wunder, dass man manchmal den Eindruck hat, f\u00fcr die sind Anfragen wie nervige Push-Mitteilungen, die keiner bestellt hat und bei denen der Unsubscribe-Button fehlt. Vor allem, wenn nur Ehrenamtliche am Start sind, um das alles zu sichten.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Verr\u00e4ter! Jetzt hast du auch noch Verst\u00e4ndnis! Wo ist mein St\u00fcck vom Kuchen, Mann?\u201c Ihre Entenf\u00fc\u00dfe tremolierten auf dem Boden.<\/p>\n<p>&#8220;Erst denken, dann quaken! Wenn offensichtlich schon so wenige Menschen auf der Welt Live-Musik brauchen, kannst du dir vorstellen, wie wenige dann erst weinerliche, in Selbstmitleid badende Musiker oder jammernde Bade-Enten brauchen?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Booking-Enten&#8221;, gab die Booking-Ente beleidigt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>In diesem Moment h\u00f6rte Jonas ein leises &#8220;Ping!&#8221;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">V.<\/p>\n<p>Es war Zeit, hier die Zelte abzubrechen, diese Ente war nur noch frustriert, und, bei allem Verst\u00e4ndnis, ihre Frustration begann Jonas geh\u00f6rig auf die Nerven zu gehen.&nbsp;&#8220;Booking-Ente, Peking-Ente, Zeitungs-Ente, WC-Ente, das ist mir jetzt wurscht und wird mir zu bl\u00f6d. Mir geht\u2018s wie dir, aber mein Wesen ist widerspr\u00fcchlich und komplex, ich muss zur\u00fcck an die Arbeit.&#8221;<\/p>\n<p>Das Bild einer beleidigt drein schauenden Ente zerplatzte vor Jonas&#8217; Augen, als er die E-Mail \u00f6ffnete, die gerade gekommen war.<\/p>\n<p>Er las: &#8220;Hallo Jonas, vielen Dank f\u00fcr dein Interesse und deine Mail. Ich kann mir euer Programm gut im Sommer vorstellen. Also irgendwann ab Mai.&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Da schau mal einer an&#8221;, dachte Jonas, &#8220;steter Tropfen h\u00f6hlt den Stein.&#8221;<\/p>\n<p>Und er musste schmunzeln.<\/p>\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/gallery.mailchimp.com\/a307b9dba9\/images\/0729a6aa-40db-442b-8eb2-e8053ed547b9.png?resize=600%2C338&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"338\"\/><figcaption><strong>Sei dabei und Teil des Publikums!<\/strong><br>Alles ist vorbereitet: Hinweise zu neuen Artikeln und meinen \u00fcbrigen Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen bequem in deinem E-Mail-Postfach landen \u2013 wenn du meinen release + newsletter abonnierst<strong>.<\/strong><br>Schau dir <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"hier (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/mailchi.mp\/0ff8347cce71\/release-news-2020-1\" target=\"_blank\">hier<\/a> ein Beispiel an.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n\t<div class=\"wp-block-jetpack-mailchimp\" data-blog-id=\"68966228\">\n\t\t<form\n\t\t\taria-describedby=\"wp-block-jetpack-mailchimp_consent-text\"\n\t\t\t\t\t>\n\t\t\t<p>\n\t\t\t\t<input\n\t\t\t\t\taria-label=\"E-Mail-Adresse eingeben\"\n\t\t\t\t\tplaceholder=\"E-Mail-Adresse eingeben\"\n\t\t\t\t\trequired\n\t\t\t\t\ttitle=\"E-Mail-Adresse eingeben\"\n\t\t\t\t\ttype=\"email\"\n\t\t\t\t\tname=\"email\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><button type=\"submit\" class=\"components-button is-button is-primary \" style=\"\">volker giesek | release + news abonnieren<\/button><\/p>\t\t\t<p id=\"wp-block-jetpack-mailchimp_consent-text\">\n\t\t\t\tWenn du &#8220;abonnieren&#8221; klickst, teilst du deine E-Mail-Adresse mit Volker Giesek und Mailchimp. 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