Author: Volker Giesek

Der schon wieder Genau, Neil Hannon mit dem Titel Mother Dear. Dieses Mal nicht (wie im 1. Teil des Artikels) im Fernsehstudio mit Band unter optimalen Bedingungen, sondern

Was war ’n das? Ich würde sagen: Ein klassischer Vers-Refrain-Song mit groove- und banjo-generiertem Country-Einschlag einer hübschen Melodie und wunderbar augenzwinkerndem Text (über den noch zu reden sein wird) live und mit einigem Understatement dargeboten nach dem Motto: „Wir haben hier diesen Song, den wir euch gerne zeigen möchten und wisst ihr was, das machen wir jetzt einfach, wo ihr und wir schon mal alle zusammen im gleichen Raum sind.“ Nichts gegen eine gute Show, aber statt Gestalten, die wie…

Da geht einem doch das Herz auf. Die Amigos singen für und vor den Augen von Mama Amigo einen Titel, der ihnen aus der Seele spricht. Zuvor hatte Lausbub Andy Borg die Zwei an der Nase herumgeführt und zauberte dann diese riesen Überraschung aus dem Hut, die selbst Bernd zu Tränen gerührt hat. (Original Info zu diesem Video auf YouTube) Du bist ja noch da. Tapfer. Ja, also das wäre jetzt natürlich ein gefundenenes Fressen und sehr, sehr einfach für mich……

Jeremiah McDonald, Ladies and Gentlemen – der Hammer, oder? Höchst engagierte Persönlichkeiten, die da diskutieren. Worüber? Wer weiß… Auf jeden Fall mit Altsaxofon (Charlie Parker) und Trompete (Dizzy Gillespie). Musik ist Kommunikation, haben wir´s doch gewusst. Kann soviel Verve irgend jemanden kalt lassen? Ich fürchte ja, denn es gibt sie da draußen: Die Schulterzucker

Hat dich auch schon mal das Gefühl beschlichen, im falschen Film zu sein bzw. gerade auf der komplett falschen Veranstaltung aufgebaut zu haben und den musikalischen Erwartungen, die an dich gestellt werden, in keinster Weise gerecht werden zu können oder zu wollen? Falls ja, bist du nicht allein: Zum Thema Fehlbuchung hat wohl jeder Musiker seine Geschichte parat.

Das Video „Understand Music“ von Florian Geyer habe ich auf meiner Suche nach einem geeigneten wordpress-Theme für blogaroundsound entdeckt. Ich finde es schlichtweg großartig: Besser und ästhetischer kann man die Message nicht rüber bringen! Und die ist: Hintergrundwissen ist keine Voraussetzung für Musikgenuss. Stimmt, würde ich sagen, was meinst du?

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