Zum Vatertag hat mir mein Sohn Manuel (wo ich dies schreibe ist er 21 und studiert an der Hochschule der Medien in Stuttgart) etwas geschenkt, mit dem ich nicht gerechnet hatte:

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Heute ist der 31. Oktober 2020. Heute ist ein schöner Tag.

Ich liege auf der Terrasse meines Vaters, meine Augen sind geschlossen. Es ist Samstag-Nachmittag, die Sonne scheint und hat noch einmal richtig Kraft. Ich habe mir mein rot-schwarzes Karo-Hemd über das Gesicht gelegt.

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Ferien

Ich tigere in der Wohnung herum, etwas rastlos, etwas ratlos… Plötzlich ist da diese Melodie, sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Sie hat mich gefunden oder war schon immer in mir und will genau in diesem Moment heraus. Hach, wie romantisch, ja, wir Komponisten sind schon krass. Einfach so beim Rumtigern: Eine neue Melodie, ein neuer Song, ein neuer Hit! Noch während die letzten Töne zwischen Neocortex und Frontallappen zerstäuben, bin ich mir völlig im Klaren darüber, wie es jetzt weitergehen muss, damit die GEMA mir auch nächstes Jahr wieder 6-stellig Tantiemen ausschüttet. Es braucht lediglich ein Zeichen von mir. Denn sie warten ja alle nur darauf, loszulegen und die Maschinerie für mein nächstes großes Ding in Bewegung zu setzen: Label, Management, Studio, Musiker, die Booking-Agentur, Konzertveranstalter, die Video-Produktion, die Sponsoren, die Online-Profis, die meine Social Media-Kanäle füttern. Genau deshalb ist es ja so geil, Musiker zu sein: Diese Inspiration, diese Kreativität, dieser Fokus, diese Mühelosigkeit.

Wenn es so wäre.

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Heute ist der 12. Mai 2019 und Muttertag.

Für mich zum ersten Mal ohne Mutter, denn meine ist am 10. April gestorben.

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I.

Da waren sie wieder, diese nutzlosen Gedanken:

“Endzeitstimmung. Die grundlegendsten Regeln des Anstands und des menschlichen Zusammenlebens sind bereits ausgesetzt, Apokalypse Now!”

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Schön!

Die Redaktion der Fachzeitschrift Keyboards startet mit der Vorstellung von Blog Around Sound die neue Serie re:blogged auf ihrem Online-Portal, und zwar so:


Teil 1 unserer neuen Serie beginnen wir mit dem “Blog Around Sound”, hinter dem Volker Giesek steckt.

Dessen Bezüge zur Musikwelt sind vielfältig: Ein Studium in Jazz-Klavier und Komposition sowie verschiedene Konzerte, Musikproduktionen, musikalische Leitung am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg und, und, und…

Genug Stoff also, um in einem Blog über seine Erfahrungen und Ideen zu schreiben. Der erste Artikel erschien dort bereits 2013. Seitdem drehen sich viele seiner Postings um Fragen, die sich wohl viele Musikerinnen und Musiker schon gestellt haben und mögliche Antworten darauf.

Es gibt aber auch einige Artikel zu Gieseks eigenem kreativen Schaffen und jede Menge Tipps und Meinungen zur Musikwelt. Hier wechseln sich Humor und Ernst immer wieder ab und es bleibt dabei stets persönlich. Fast liest es sich so, als würde man mit dem Autoren ein gutes Gespräch über die Musik führen.

Unser Highlight: Der sehr frische Schreibstil von Volker Giesek, der auch kritische Töne immer humorvoll herüberbringt.


Danke, Frauen und Männer, an der Beschreibung würde ich jetzt mal nichts ändern wollen ;))

Direkt zur Blog Around Sound-Vorstellung unter der Rubrik “Stories” geht es hier.

Die Fachkompetenz von KEYBOARDS ist aber auch jederzeit einen Blick ins Heft oder auf die Website wert. Stories, Tutorials, Interviews… hier gibt es alles, was Tastenspieler glücklich macht. Online unter: https://www.keyboards.de

Ein Live-Video und ein Text über die Frage, was uns als Menschen verbindet statt trennt, aufgenommen während der Premiere des Projekts ALLES MENSCH mit Christina Mantel.

Mit diesem Text fing meine Songschreiberei an. Die Anfangssequenz (die “Menschwerdung”) hatte ich ziemlich genau so eines Nachts geträumt…

Ich muss da alleine durch, während Christina eine Lektion in Bühnenpräsenz gibt, ohne im Fokus zu stehen.

Außerdem passen die im Video eingeblendeten Lyrics farblich sensationell gut zu den Bühnenvorhängen.

Aber es geht um mehr. Viel mehr:

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Du hast ein Gehirn

BÄM! Gleich mal ein Treffer, und ich weiß noch mehr über dich:

Du hast Ideen. Viele. Neue. Oft.

Du liebst „Projekte“, du setzt sie um.

Am liebsten chinesisch, nach dem Motto: „Wenn nicht jetzt, Wan Tan?“.

Ich bin Kalauer-König, Musiker und Blogger.

Du bist ein Kreativ-Junkie, gib es zu.

Nur noch übertroffen vom größten, vom unermesslichsten aller Kreativ-Junkies, von GOTT!

Aber du bist diffus unzufrieden und mit dir selbst im Unreinen.

Du fühlst dich getrieben, unkonzentriert, ohne Fokus?

Nun, wie bei so vielen Problemen des Lebens, findest du auch zu diesem Rat im Buch der Bücher.

Bekanntlich heißt es dort schon im Klappentext:

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Happy Birthday!

Vor ein paar Jahren habe ich meiner Frau zum 50. Geburtstag diesen Song geschrieben.

Und hatte beim Singen auf der Feier gleich mal einen mörderischen Text-Blackout vor versammelter Geburtstagsgesellschaft.

Nice.

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Die 10 Lebenslügen eines Musikers

Gastbeitrag von Frank Christian Stoffel mit Kommentaren von Volker Giesek

Einfach weil es sein muss und um hoffentlich den jungen Menschen ein wenig die Augen zu öffnen, hier die nackte Wahrheit über den Selbstbetrug eines ganz normalen durchschnittlichen Musikers.

Auf meinen Streifzügen durchs Internet habe ich auf dem sehr lesenswerten Blog von Frank Christian Stoffel seinen Artikel “Die 10 Lebenslügen eines Musikers” entdeckt: Über 2000 Wörter „Reality Check“ für Musiker – weise, schonungslos, kontrovers.

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Ein Song über Egoismus – und ein Experiment

Vorab: Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Hennings, die ich aktuell kenne, entschuldigen: Ihr seid mit dem Text natürlich nicht gemeint.

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Der ganz große Wurf

 

Zwei am Fluss, die werfen Steine

Opa große, Tim eher kleine Continue reading→

INFORMATION FÜR ALLERGIKER! Dieser Text kann Kommas und eingeschobene Nebensätze enthalten.

Da bin ich wieder, denn ich bin wieder da.

Schon seit Ende August.

Da sind meine Frau und ich aus unserem auf 2 (!) Orte verteilten Luxusurlaub im Spreewald und in Lübow (nahe Wismar) wiedergekommen.

Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Das ist grottiges Deutsch, aber es stimmt.

Verhaltensauffälligkeiten sind bei Künstlern ja eher die Regel (schau mich und das hier an). Mit leichtem “Offset” durchs Leben schweben – herrlich!

Doch auch innerhalb der Parallelgesellschaft gibt es Konventionen. Und wenn du die doppelte Verneinung lebst, wird’s richtig schwierig.

Das ist mir in der Nikolaikirche in Wismar klar geworden. Dort haben wir ein Konzert von 4 Klassischen Musikern (3 Posaunisten und ein Schlagzeuger) besucht. Ihr Programm hieß “Der weiße Hai im Alpensee und Johann Sebastian Bach”.

Verrückte Geschichte.

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Volker goes Singer/Songwriter!

  1. Soll ich? Ach, lieber nicht, ist ja auch gar nicht so gut / so wichtig / so dringend.
  2. Oh Gott, bloß nicht, was, wenn…?
  3. Das kann ich nicht, auch nie lernen und mach bestimmt sowieso alles falsch.
  4. Die sind alle so viel besser / erfahrener / cooler. Und sie werden lachen.
  5. Lachen werden sie.
  6. Lachen.
  7. Und mit ihnen die ganze Welt.
  8. Über mich.
  9. Alle…bis auf Mutti.

Kommt dir eines davon bekannt vor, sobald dir ein Projekt außerhalb deiner Komfort-Zone begegnet?

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Traumjob

 

Business Lunch im Maßanzug

Das Beste ist gerad gut genug

Bronzegefärbte Gecken.

Prosecco-Sekretärinnen

Die schrill in Kaffeeküchen kichern

Und nach Lip-Gloss schmecken. Continue reading→

Das gibt Ärger. Es ist 6:23 und ich sitze mit frisch geputzten Zähnen in meinem schwarz-beige gestreiften Schlafanzug vor dem Rechner und schreibe den nächsten Blogartikel. Obwohl meine Frau mir verboten hat, heute Blogartikel zu schreiben.

Gleich wacht sie auf und entdeckt mich. Dann ist es aus.

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Also ich bin seit letztem Monat und Worte zum Sonntag | Teil 1 immer noch nicht drauf gekommen, du?

“…”

JA KLAR, Mensch, danke! Du bist super.

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Der Termin steht:

12. Februar 2017 | 20:00 | München, Black Box im Gasteig

Ich muss verrückt sein.

Anders ist es nicht zu erklären.

Ich sehe schon die Schlagzeilen: Continue reading→

Ich hab keinen Bock mehr

Überhaupt und auf Musik.

Statt dessen möchte ich der Welt viel lieber den (immerhin frisch gewaschenen) Mittelfinger zeigen.

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Dieser Weg… wird ein Holzweg sein

Oh Mann, hätte ich doch bloß die Klappe gehalten.

Weiß doch jeder: Reden ist Schweigen, Silber ist Gold.

Hm. Oder so…

Aber nein, ich muss im letzten Artikel (hier) ja groß herausposaunen:

Nichts, um das ich mich als Musiker aktiv bemüht habe, war von einem direkten Erfolg gekrönt.

Und ich habe dir eine Geschichte versprochen.

Also habe ich mich hingesetzt und nachgedacht.

Mit Hilfe der dunklen Seite der Macht.

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It’s nice to be famous

Neulich ist auf dem Blog der Jazzschool München (der Stätte meiner schauerlich-schönen, Schüler quälenden Unterrichtstätigkeit, mu-ha-ha-ha-harrr…) ein Interview mit mir erschienen.

Endlich kann ich nachvollziehen, wie sich Sting oder Paul McCartney fühlen. Aber man gewöhnt sich ja schnell an den Presserummel…

Das Schöne daran:

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Mein Mohnsemmel-Manifest!

Ist das noch ein Musik-Blog hier?

Letztes Mal: Die Salami-Taktik, jetzt: Der Brötchenbrief und Mohnsemmeln.

Und wenn du weiter liest, begegnest du noch

  • Butter
  • O-Saft
  • Wurst
  • Käse
  • Lachs und Sekt
  • sowie einem Pfannkuchen

Hm…

Ernährungs-Blog Around Sound?

Giesek ganz unten?

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“Was bleibt mir denn übrig?” – “Nicht viel und deshalb nur eins.”

Du musst aufpassen

Es ist ein schleichender Prozess.

Es beginnt ganz harmlos.

Und steigert sich.

Bis alles anders ist als gedacht.

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Klar verkaufst du bei Auftritten auch weiterhin deine CDs, alles gut.

Aber was machst du jetzt mit deiner Musik im Internet?

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Noch nie war meine Musik eine finanzielle Säule meiner Existenz

So, nu isses raus. Is doch egal…

“Aber du bist doch Musiker, wie jetzt?”

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Was ist jetzt?

Mit iTunes, Spotify, Deezer, YouTube, SoundCloud etc.?

Mit deinen Downloadzahlen, mit meinen Klicks?

Mit Einnahmen aus Veröffentlichungen?

Mit Plattenfirma, Bandübernahmevertrag und Verlagsdeal?

Mit Crowdfunding und Creative Commons Lizenzen?

Mit Selbstmarketing, Facebook, Twitter und GooglePlus?

Mit Eintrittspreisen, Gagen, Zuschauerzahlen und Auftritts-Konditionen?

Mit “Geiz ist geil” (“Bin ich vielleicht doch blöd?”) und Gratis-Mentalität?

Was ist jetzt mit unserer Musik und Geldverdienen?

Mit dem guten Künstlerleben?

Was ist jetzt mit uns!?

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Zu Beginn: Volksmusik singende Kinder – damit kann nichts schief gehen und ich erobere dein Herz im Sturm:

 

Am Ende des letzten Artikels habe ich ein schönes, altes Wort für jemanden versprochen, der ohne viel theoretisches Hintergrundwissen, mehr aus dem Bauch als aus dem Buch, einfach drauflos spielt, ein großes Repertoire auswendig parat hat und die Zuhörer auf einer nicht-intellektuellen, sondern eher emotional-spirituellen Ebene erreicht.

So einer ist… Continue reading→

Das sagt Maria Schneider, eine der ganz großen zeitgenössischen Komponistinnen. Und viele andere, die es eigentlich wissen müssen.

Und dann noch ich.

Willst du mir zusehen, wie ich an dem Ast säge, auf dem ich sitze?

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Der schon wieder

Genau, Neil Hannon mit dem Titel Mother Dear.

Dieses Mal nicht (wie im 1. Teil des Artikels) im Fernsehstudio mit Band unter optimalen Bedingungen, sondern Continue reading→

Was war ‘n das?

Ich würde sagen:

  • Ein klassischer Vers-Refrain-Song
  • mit groove- und banjo-generiertem Country-Einschlag
  • einer hübschen Melodie und
  • wunderbar augenzwinkerndem Text (über den noch zu reden sein wird)
  • live und mit einigem Understatement dargeboten
  • nach dem Motto: “Wir haben hier diesen Song, den wir euch gerne zeigen möchten und wisst ihr was, das machen wir jetzt einfach, wo ihr und wir schon mal alle zusammen im gleichen Raum sind.”

Nichts gegen eine gute Show, aber statt Gestalten, die wie Superstars posen, weil sie meinen, dann müsste doch jeder einsehen, dass sie welche sind, sehen wir: Continue reading→

 

Da geht einem doch das Herz auf. Die Amigos singen für und vor den Augen von Mama Amigo einen Titel, der ihnen aus der Seele spricht. Zuvor hatte Lausbub Andy Borg die Zwei an der Nase herumgeführt und zauberte dann diese riesen Überraschung aus dem Hut, die selbst Bernd zu Tränen gerührt hat.

(Original Info zu diesem Video auf YouTube)

Du bist ja noch da. Tapfer.

Ja, also das wäre jetzt natürlich ein gefundenenes Fressen und sehr, sehr einfach für mich…

Zu einfach.

Deshalb sag ich erst mal lieber nichts.

Obwohl, soviel vielleicht doch: Continue reading→

Jeremiah McDonald, Ladies and Gentlemen – der Hammer, oder?

Höchst engagierte Persönlichkeiten, die da diskutieren.

Worüber? Wer weiß… Auf jeden Fall mit Altsaxofon (Charlie Parker) und Trompete (Dizzy Gillespie).

Musik ist Kommunikation, haben wir´s doch gewusst.

Kann soviel Verve irgend jemanden kalt lassen? Ich fürchte ja, denn es gibt sie da draußen:

Die Schulterzucker

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Hat dich auch schon mal das Gefühl beschlichen, im falschen Film zu sein bzw. gerade auf der komplett falschen Veranstaltung aufgebaut zu haben und den musikalischen Erwartungen, die an dich gestellt werden, in keinster Weise gerecht werden zu können oder zu wollen?

Falls ja, bist du nicht allein: Zum Thema Fehlbuchung hat wohl jeder Musiker seine Geschichte parat. Continue reading→

Das Video “Understand Music” von Florian Geyer habe ich auf meiner Suche nach einem geeigneten wordpress-Theme für blogaroundsound entdeckt.
Ich finde es schlichtweg großartig: Besser und ästhetischer kann man die Message nicht rüber bringen!

Und die ist: Hintergrundwissen ist keine Voraussetzung für Musikgenuss. Stimmt, würde ich sagen, was meinst du? Continue reading→

Hallo, freut mich, dass Ihr Euch auf blogaroundsound umschaut!

 

Ich bin Musiker, lebe in Ismaning bei München, spiele Klavier, komponiere, unterrichte und genieße das Leben (meistens…).

Wer´s genauer wissen will, wird fündig auf meiner Homepage

 

Ich habe mich entschlossen, auf blogaroundsound meine Begeisterung für und Erfahrungen mit Musik zu teilen.

 

Mal sehen, wo uns die Reise hin führt. Spannend das, und fühlt sich für mich in etwa an wie eine… Continue reading→

Zum Re-Release des Colorbox-Albums “Forbidden Blue” von 1995

Mir ist die gute Fee erschienen. Sie war ein Mann.

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Im letzten Frühjahr hat mein Hirn mit diesem Song auf die noch junge Corona-Krise und den ersten Lockdown reagiert.

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Psst.

Ruhe bitte.

Ich bin noch nicht fertig…

Ich denke noch nach… über Corona.

Dabei wäre ich so gerne ein Vordenker.

Oh, gutes Stichwort.

Es gibt ein sehr lesenswertes Buch von Richard David Precht mit dem Titel

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Tja, das hat nicht geklappt – eigentlich wollte ich eine Einführung zur neuerlichen Präsentation des “Tonbilder”-Projektes von 2010 schreiben.

Aber meine Gedanken haben mich davongetragen, die Assoziations-Kette war kaum zu stoppen.

Nun ist es eher eine textliche Jazz-Improvisation geworden.

Der Slalom hat richtig Spaß gemacht beim Schreiben.

Wie ist das beim Lesen?


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Raus in die Welt

Diese Bilder verstecken sich schon viel zu lange in meinem Smartphone.

Schnapp geschossen habe ich sie 2015 während der Dreharbeiten zum Innersoul Video “Soultrain BabaDee”.

Der Drehort war ein Graffiti- und Motiv-El Dorado sondergleichen!

Komm mit auf einen ersten Streifzug durch diese unglaubliche Location.

Am Schönsten sieht es im Viewer aus: Klicke einfach auf eines der Bilder…

Viel Spaß!

Ein Song über Pubertät

…mit dessen Text ich schon vor einiger Zeit die Teenie-Jahre unseres Sohnes verarbeitet habe.

Quasi als Selbsttherapie ;)) 

Mittlerweile ist er 19 und alles mehr als gut.

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Musikertraum trifft Realität.


Songtext:

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