Alles, was im Text rot ist, ist ein Link.

Ich konnte es selber kaum glauben, aber als ich auf der Blog around Sound-Homepage neulich spaßeshalber einmal ganz nach unten gescrollt habe, stand es dort:

Die ersten Lebenszeichen meines Blogs datieren auf den 29. und 30.12.2013, der erste “richtige” Artikel ist dann am 1. Mai 2014 erschienen.

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Die Einschläge kommen näher.

Das ist in diesem Fall keine Kriegsrhetorik, vielmehr ist vergangene Woche jemand gestorben, der mir musikalisch Inspiration und Vorbild war: Burt Bacharach.

Seine Vorfahren waren deutsche Auswanderer, die vom schönen Städtchen Bacharach am Rhein (s. Beitragsbild) in die USA emigriert sind.

Er selbst war Jahrgang 1928 (mein Vater war Jahrgang 1929) und ist 94 Jahre alt geworden, ich bin 1963 geboren. Mehr sag ich nicht, mein Alter musst du selber ausrechnen, es ist schlimm genug… ;)).

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Es ist Samstag Morgen. In einer Woche veröffentliche ich einen neuen Song. Im Kalender steht: Release vorbereiten.

Doch ich bin in einem Dilemma und heillos überfordert.

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Lieber Papa!

So, da haben wir es! Uta und ich sind Vollwaisen. Keine Mama, kein Papa mehr.

Natürlich sind wir traurig.

Aber in aller Seelenruhe auch einverstanden.

Wenn Eltern in so hohem Alter und vor ihren Kindern gehen, ist es gut gelaufen, oder? Uta und ich sind beide um die 60. Mama war 87 und du, Papa, hast jetzt mit 92 Jahren deinen letzten Schnaufer getan – Respekt!

Allein, dass ich beim letzten Schnaufer nicht dabei war, wurmt mich. Statt dessen war ich auf dem Weg zur Jazzschool, na toll.

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Ich muss gestehen: Zu Beginnn der desaströs-coronösen Zeit im Jahr 2020 fühlte sich ein Teil von mir statt bedroht eher befreit. Es war, als wäre er gemeinsam mit meinem schlechten Gewissen in einer Art Zwangsurlaub. Kein nächstes Konzertprogramm war vorzubereiten oder zu rekapitulieren. Ich konnte spielen, was ich wollte, und sei es Backgammon. Das elende Booking, die kalte Akquise durften mit pandemischer Absolution pausieren, was für eine Erholung! Und so viel Zeit! Hach, herrlich, schnell mal auf Insta und Facebook schauen, was die anderen alles so nicht machen.

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Onkel Ernst

Im Haus meiner Kindheit ist alles schön geordnet. Sogar die Generationen: Unterm Dach wohnen meine Schwester und ich, im ersten Stock unsere Eltern, im Erdgeschoss Oma und Opa (die Eltern meiner Mutter). Dann kommt der Keller, und da im hintersten Zimmer kommt “Onkel Ernst”.

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Zum Re-Release des Colorbox-Albums “Forbidden Blue” von 1995

Mir ist die gute Fee erschienen. Sie war ein Mann.

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Im letzten Frühjahr hat mein Hirn mit diesem Song auf die noch junge Corona-Krise und den ersten Lockdown reagiert.

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Heute ist der 31. Oktober 2020. Heute ist ein schöner Tag.

Ich liege auf der Terrasse meines Vaters, meine Augen sind geschlossen. Es ist Samstag-Nachmittag, die Sonne scheint und hat noch einmal richtig Kraft. Ich habe mir mein rot-schwarzes Karo-Hemd über das Gesicht gelegt.

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Psst.

Ruhe bitte.

Ich bin noch nicht fertig…

Ich denke noch nach… über Corona.

Dabei wäre ich so gerne ein Vordenker.

Oh, gutes Stichwort.

Es gibt ein sehr lesenswertes Buch von Richard David Precht mit dem Titel

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Tja, das hat nicht geklappt – eigentlich wollte ich eine Einführung zur neuerlichen Präsentation des “Tonbilder”-Projektes von 2010 schreiben.

Aber meine Gedanken haben mich davongetragen, die Assoziations-Kette war kaum zu stoppen.

Nun ist es eher eine textliche Jazz-Improvisation geworden.

Der Slalom hat richtig Spaß gemacht beim Schreiben.

Wie ist das beim Lesen?


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